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wiki:wiedenbrueck_stadt_387

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Wiedenbrück Nr. 387

heute : Markt 13, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Koch

heute :

Fotos

Fachwerkhaus um 1910, vom Markt Blickrichtung Nordost

Luftbild 1980er, Lange Straße Blickrichtung Südost

das Haus um 2015, Kirchplatz Blickrichtung Südost

und Blickrichtung Süd

www.wikipedia.de / Markt 13

Geschichte

  • Zeitgenössische Bezeichnung :
  • Haus Humme (nur kurze Zeit).
  • Hausdaten :
  • 1. Bebauung : 1598 nachgewiesen, 1827 Abbruch.
  • 2. Bebauung : 1827, 1988 völlige Sanierung.

Besitzerfolge

  • 1598/99 Moselage, Caspar
    • und seine Ehefrau Anna Schlüter (s. Hs.Nr. 57).
    • Seine Eltern sind der Bürgermeister? Franz Moselage und dessen Ehefrau Anna von Willen in Hs.Nr. 57, 382.
    • Er hat die Geschwister Hermann, Christoph, Gertrud, die Johann Korte heiratet und eine Schwester, die um 1560/65 Johann Biermann (+ 1618) in Hs.Nr. 54, 288.3, 289, 382 heiratet.
    • Sie haben die Kinder Franz, Maria und Caspar (s. u.).
  • 1604 Caspar Moselage hat 1 Kuh.
  • 1616, 6. Juli Die Geschwister Franz, Maria und Caspar Moselage verkaufen die von den Eltern Caspar Moselage und Anna Schlüter geerbte Scheune (Hs.Nr. 57) und dieses Haus an von Kamen Heinrich sen., Wandtschneider, 1593 Lohnherr, 1623, 1626/27 Bürgermeister, ab 1582 Mitglied des Krameramtes, 1601/02 stellvertreten- der Gildemeister und 1602/03 Gildemeister des Krameramtes (* um 1555)
    • und seine zweite Ehefrau Anna Biermann (* um 1560) (s. Hs.Nr. 57, 99, 107, 382).
    • Seine Eltern sind Heinrich Kock von Kamen und dessen Ehefrau Agneta.
    • Er war vorher mit einer Hülsey verheiratet.
    • Ihre Eltern sind Johann Biermann sen. (+ 1618) und dessen Ehefrau, eine Tochter von Franz Moselage und Anna von Willen (* um 1560/65) in Hs.Nr. 54, 288.3, 289, 382.
    • Sie hat die Geschwister Johann (1590 — 1622) in Hs.Nr. 54, 382, Otto (1595 — 1621) in Hs.Nr. 54 und Heinrich (* 1600, begra. 27.01.1657%, der vor 1625 Anna Eusterbrock (+ 1634) und 1634 Catharina Druffel in Hs.Nr. 50, 51, 54 heiratet.
    • Sie haben die Kinder Gertrud, Agnes, Lizentat jur. utr., Reckenberger advocatus fisci Christoph (+ 28.10.1673?), der mit seiner Ehefrau Anna Maria Brandis (beide am 14.11.1662 mit den Kindern Agnes Engel, Franz Heinrich, Anna Maria, Gerhard Christian, Otto Christoffer und Christine Margarethe eingebürgert, + 30.05.1666) in Hs.Nr. 99, 261.9 wohnt, Johann (1595 — 1638), der mit seiner Ehefrau Anna Vermeier (1621 eingebürgert) in Hs.Nr. 99 wohnt, Dietrich (* 1582, + 01.06.1664), der mit seiner Ehefrau Christina Uhrmeister in Hs.Nr. 110 wohnt, Heinrich jun. (* 1590, + 13.12.1662), der mit seiner Ehefrau Margareta Hartkamp (begra. 08.09.1633) in Hs.Nr. 68 wohnt, Angela bzw. Engel, die um 1622 den Kaufmann Wilbrand Schulte (Buschmann) (1622 aus Stromberg eingebürgert, + 02.10.1647) in Hs.Nr. 362, 362.2, 382 heiratet, Anna, die um 1629 Heinrich Stralmann in Hs.Nr. 261.9, 307 und nach 1635 Jobst zu Linzel (* um 1589 in Lippentrup, 1609 eingebürgert, + 13.01.1659) in Hs.Nr. 35, 80, 98 heiratet und später mit den Kindern Margaretha und Catharina auf den Erbkotten Wiemann in der Bauerschaft Lippentrup, Kirchspiel Langenberg zieht, den Waagemeister Jobst (+ 24.02.1683), der mit seiner Ehefrau Anna Sudhoff (1642 eingebürgert, + 17.01.1681) in Hs.Nr. 107 wohnt, Gerhard (begra. 26.10.167522), der am 19.09. 1656 Catharina Becker in Hs.Nr. 102, 110 heiratet und Maria (s. u.).
  • 1621/22 Heinrich Veltmann (Hs.Nr. 362, 369) und Heinrich Winterberg fordern am 05.07.1621 als Erben des verstorbenen Bartholomäus Volmari (Hs.Nr. 49) 83 rtl. und Ländereien von Heinrich von Kamen sen. Johann Kramer (Hs.Nr. 384) und Ludolf Rose (Hs.Nr. 273) fordern von Heinrich von Kamen sen. im März/April 1622 83 rtl. Am 30.04.1622 wird Heinrich von Kamen sen. bei Strafe von 10 rtl. ein Kamp verboten. Heinrich von Kamen bestätigt am 20.05.1622 den Empfang von 83 rtl. aus dem Jahre 1593 und wird am 24.05.1622 gebeten, Klarheit in die Erbschaftsangelegenheit Bartholomäus Volmari (Hs.Nr. 49) zu bringen. Der Notar Heinrich Stralmann (Hs.Nr. 261.9, 307) bestätigt am 11.06.1622 die Richtigkeit der Aussage seines Schwiegervaters Heinrich von Kamen.
  • 1628 Heinrich von Kamen sen. (begra. 05.05.1638)
    • und seine Ehefrau Anna Biermann (+ 04.05.1638)
    • mit den Töchtern Anna und Gertrud und dem Sohn Jobst
    • (die Tochter Agnes ist abwesend).
  • 1635, 15. Mai Bürgermeister Heinrich von Kamen sen. leiht sich bei Margaretha Lüninghaus (Hs.Nr. 40, 258) 155 rtl. und bietet seinen Kamp bei St. Vit als Darlehenssicherheit.
  • 1637, 23. März Bürgermeister Heinrich von Kamen sen., Jobst Wilmans (Hs.Nr. 381), Johann Lüninghaus (Hs.Nr. 40, 80, 182), Aegidius Geißel (Hs.Nr. 271) und Hans von Solling (Hs.Nr. 284) sind Zeugen bei einem Bericht des Gografen Johannes Bolzenius (Hs.Nr. 308) und des Richters Heinrich Volmari (Hs.Nr. 49, 264) an den Bischof von Osnabrück Franz Wilhelm von Wartenberg über die Beibehaltung des Stadtrechts der Schnatfischerei vom Mühlenkolk bis Füchtei.
  • 1649 Füchtey (Füchting, Fuchtei), Ernst, ab 06.09.1643 Mitglied des Krameramtes (+ 28.09.1679)
    • und seine Ehefrau Maria Kamen (* um 1614, + 31.07.1705) (s. Hs.Nr. 16, 57).
    • Seine Eltern sind Everdt Füchtei3 (+ vor 1633) und seine Ehefrau Gertrud Minnenprieß.
    • Ihre Eltern sind Heinrich von Kamen sen. und Anna Biermann (s. o.).
    • Sie haben die Kinder Catharina Maria (* 25.08. 164834), bei der ihr Bruder Christoph Kamen und seine Ehefrau Anna Maria Brandis (Hs.Nr. 99) Paten sind und Jobst (+. 27.05.1701) in Hs.Nr. 57.
  • 1650, 27. Dezember Ernst Füchtey erklärt für sich, seine Ehefrau Maria Kamen und seine Kinder, dass er bei Magdalena Denst, der Witwe von Cordt Ohreimb von Ansbach (Hs.Nr. 53.1), 35 rtl. schuldig ist.
  • 1651 Ernst Füchtey (Füchting, Fuchtei)
    • und seine Ehefrau Maria Kamen mit zwei Kindern und einer Magd.
  • 1654 Ernst Füchtey (Füchting, Fuchtei)
    • und seine Ehefrau Maria Kamen
    • und sein Stiefvater Rüdingloh (Rodinglohe), Johann, Tagelöhner, arm und dessen Ehefrau Gertrud Minnenprieß, die Witwe von Everdt Füchtei (Hs.Nr.16, 22.1, 288).
  • 1655 Ernst Füchtey, Tagelöhner und seine Ehefrau Maria Kamen.
  • 1656, 9. Januar Johann Rüdingloh und Gertrud Minnenprieß verkaufen an Margaretha Schmidt, die Witwe von Johann Heising (Hs.Nr. 22), ein Grundstück.
  • 1659, 6. März Im Haus des Gastwirts Otto Uhrmeister (Hs.Nr. 132) findet eine Schlägerei statt, an der u. a. Hermann Schürmann (Hs.Nr. 245), Johann Rüdingloh und Johann Pötter (Hs.Nr. 124) beteiligt sind. Christian Ohreim (Hs.Nr. 103, 135.1) greift Konrad Kreutzkamp (Hs.Nr. 251) an, der Ohreim mit einem Messer am Auge verletzt. Der Chirurg Christoph Sträter (Hs.Nr. 125) behandelt ihn.
  • 1670 Ernst Füchtey, „ganz ohnvermögend oder armb“.
  • 1680 Kamen, Maria, die Witwe von Ernst Füchtey.
  • 1694 Füchtey, Christoph.
  • 1696 Christoph Füchtey
    • und seine erste Ehefrau Catharina Margaretha Lüninghaus (oo 04.11.1696).
  • 1706 Christoph Füchtey
    • und seine zweite Ehefrau Maria Fleige (am 22.12.1706 aus Scherfede eingebürgert, oo 16.11.1706).
  • 1726, 26. Oktober Anna Maria Füchtey verkauft Maria Elisabeth Elberfeld, der Ehefrau des Conrad Kersting (Hs.Nr. 381.2, 382, 383, 383.1) und ihren Kindern einen Kirchenstand in der Aegidienkirche im Stuhl für den St. Barbara Altar, wo auch u. a. Margaretha Agnes Hilgemeyer, die Witwe von Eberhard Poys (Hs.Nr. 152), sitzt.
  • 1727, 14. März Christoph Füchtey und Johann Everdt Steinbicker (Hs.Nr. 57) haben sich verglichen. Füchtey behält die schon 1719 erhaltene Mistkuhle bei Christian Wulffdeiter, ohne weitere Rechte zu erheben und Steinbicker behält Hs.Nr. 574.
  • 1727, 26. Juli/2. September Christoph Füchtey vergleicht sich mit seinem Sohn Hermann Berndt. Der Sohn erhält das Wohnrecht in diesem Haus bis zum Tode seines Vaters und übernimmt es anschließend für 130 rtl.45.
  • 1728 Christoph Füchtey zahlt 1 d. für einen Garten, Arend Riesing zahlt 1 ß. 6 d. für Ländereien außerhalb der Stadtmauern.
  • 1732, 12. Dezember Der Worthalter Johann Heinrich Lüninghaus (Hs.Nr. 15, 68) erhebt Anspruch für 250 rtl. auf das Haus Hs.Nr. 15 seines verstorbenen Bruders Hermann. Christoph Füchtey bezeugt, dass Hermann Lüninghaus seinem Bruder Johann Heinrich das Haus übertragen wollte.
  • 1736/38 Fleige, Maria, die Witwe von Christoph Füchtey
    • und ihr Sohn Füchtey, Hermann Berndt, 1737/40 Mitglied des Schneideramtes und seine Ehefrau Anna Catharina Elisabeth Schulte (oo 09.01.1725).
  • 1736, 2. Mai Maria Fleige und ihr Sohn Hermann Berndt vergleichen sich bei der Testamentseröffnung des verstorbenen Christoph Füchtey. Der Sohn darf im elterlichen Haus wohnen und den großen Speisepott gemeinschaftlich mitbenutzen.
  • 1738, 15. Juli Hermann Berndt Füchtey ist nach Amsterdam verzogen, seine Ehefrau Anna Catharina Elisabeth Schulte will mit dem Kind Maria Catharina folgen. Das Haus soll von „guten Leuten“ bewohnt werden und die Miete soll zur Schuldentilgung dienen. Der Hofherr Gerd Mellies (Hs.Nr. 75) wird mit der Vermietung beauftragt.
  • 1754, 15. Februar Die Füchteyische Behausung wird für 70 rtl. verkauft an den Meistbietenden Knöbel Johann Christoph, 1763 Gildemeister des Schneideramtes.
  • 1762, 22. Januar Otto Sträter (Hs.Nr. 59) klagt gegen seinen Nachbarn Johann Christoph Knöbel, dass er hinter seinem Haus die Hecke geschnitten hätte. Sträter darf die Grenze festlegen, die aber nicht bis unter Knöbels Windfang reichen darf.
  • 1777 Bartscher Christoph jun. (s. Hs.Nr. 30).
  • 1800 Christoph Bartscher „am Bauen im Stadtfelde“.
  • um 1801 Kettler Heinrich (am 11.04.1796 aus Harsewinkel eingebürgert)
    • und seine Ehefrau Clara Kothe (oo 10.01.1797).
  • 1801, 6. Juni Heinrich Kettler schuldet dem Kapitel 121 ıtl., 22 ß. 4 d. zu 9 rtl. 3 ß. Zinsen und gibt dieses Haus als Darlehenssicherheit. Die Tilgung erfolgt am 18.05.1841.
  • 1807 Müterthies, Hermann und seine Ehefrau Elisabeth Koch aus Langenberg (* 1778, oo 29.09.1807).
  • 1816/17 Koch Elisabeth, die Witwe von Hermann Müterthies, Spinnerin
    • mit den Kindern Heinrich (* 1809) und A.M. (* 1812) und Buck ?, Totengräber (* 1769) und seine Ehefrau (* 1779) mit den Kindern Elisabeth (* 1807), Heinrich (* 1811) und Hermann (+* 1815) und Brentrup, Elisabeth (* 1747) und Humbrock Reiner (* 1772) und seine Ehefrau Aloysia Heimann aus Wadersloh (* 1781, oo 06.11.1813) mit der Tochter Theresa (* 1799) (s. Hs.Nr. 223, 224).
    • (Es könnte sich um Caspar Buck handeln, der am 01.10.1805 Angela Maria Busken aus Stukenbrock geheiratet hat.)
  • 1825, 30. August Speyer Michael, Metzger (* 1768)
    • und seine Ehefrau Jethe Jukerberg (* 1787) (s. Hs.Nr. 101, 341).
    • Sie haben die Kinder Ester (* 1814) und Salomon (* 1816).
    • Er hat im dritten Quartal 1818 u. a. die besten Fleischwaren. Sein Bruder Selig Salomon Speyer (* Oktober 1792 in Hovestadt) bürgerte am 01.06.182160 ein.
    • Beide Brüder leben seit dem Tod der Eltern 1811 in Wiedenbrück.
  • 1826, 30. August Sinne Johannes, Bäcker und Wirtschafter
    • und seine Ehefrau Elisabeth Tombansen (beide am 01.08.1822 aus Neuenkirchen eingebürgert) (s. Hs.Nr. 58, 59).
    • Er hat 1832 einen Spezerei- und Victualienhandel und 1833/34 ist er Wirt und Branntweinbrenner.
    • Ihre Eltern sind Franz Heinrich Tombansen (* 30.01.1746 in Kattenstroth, + 15.10.1822 in Kattenstroth) und dessen Ehefrau Anna Maria Elisabeth Theodora Etrée (Detrée) (* 26.08.1743, oo 05.02.1782 in Gütersloh, + 27.06.1836 in Kattenstroth).
  • 1827 Abbruch und Neubau einer Besitzung aus den Besitzungen Hs.Nr. 59 und 387.
  • 1847/48 Dieses Haus wurde als Gesellschaftslokal des Bürger-Clubs genutzt.
  • 1850, 10. Mai Sinne Hermann, Wirt (* 1821, + 16.04.1880)
    • und seine Ehefrau Maria Pähler (* um 1842, + 25.02.1881) (s. Hs.Nr. 58, 59, 332, 388).
    • Er verstarb in diesem Haus.
  • 1877, 13. Januar Sinne Joseph, Kaufmann (s. Hs.Nr. 59, 388).
  • 1882/83 Gretenkort Anton, Wirt (* 3.5.1824 in Verl) (s. Hs.Nr. 59, 274).
  • 1892/93 Gausling genannt Husmann Heinrich, Kaufmann.
  • 1893/94 Plümpe Anton, Schneidermeister.
  • 1898/99 Halbracht Anna, die Witwe von Bernhard Hagemeier.
  • 1948 Hagemeier Paul, Landwirt in Langenberg.
  • 1951 Wiedeler Maria, die Witwe von Hermann Humme und Miterben.
  • 1975 Dönnewald Ingrid, Damenschneidermeisterin.
  • 1989, Januar Nach Plänen von 1987 wird dieses Haus 1988 völlig saniert und als Gaststätte „Markt 13“ eröffnet.

Quelle : Stadt Rheda-Wiedenbrück, Archivarin Annette Roesler und Josef Temme

Karten

Preußisches Ur-Kataster Wiedenbrück 1822, Stadt Wiedenbrück Flur 1

Karte nach den Preußischen-Urkataster 1822, M. Erichreineke 2025

Karte TK 25 1837

Karte TK 25 1922

Karte TK 25 2001

Karte Google Maps 2025

Markt 13 Google Maps

Dokumente

Schrägluftbild 1950er, Blickrichtung Nordost

1940 Rickmann, Markt 13

Adressbücher Kreis Gütersloh

Schrägluftbild 2020er, Blickrichtung Nordost

Hansa Luftbild AG, Luftbildpläne 1951-1970 RW 0230, Nr. 15314 2.6.1965

Wiedenbrücker Häuser, Band 1, Josef Temme

bearbeitet durch Annette Roesler, Stadtarchiv Rheda-Wiedenbrück 2009

siehe : Regional-Literatur zu Rheda-Wiedenbrück

Verweise

Auskünfte

Stadtarchiv Rheda Wiedenbrück

Heimatverein Wiedenbrück

Heimatverein Wiedenbrück

Ausführliche Informationen : Wiedenbrück Nr. 387 / Archiv

Auskünfte erhalten Sie unter:

                 info@westfalenhoefe.de
wiki/wiedenbrueck_stadt_387.txt · Zuletzt geändert: von lucaj

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