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wiki:isselhorst_niehorst

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Niehorst

Beschreibung der Bauerschaft Niehorst, Grafschaft Ravensberg mit Kirchspiel Isselhorst

Hausstätten- und Höfeliste

Geschichte

1556 wurde im Ravensberger Urbar zum ersten Mal der Eigenbehörige Johann Nigehorster erwähnt. Zu jener Zeit ließ Johann der Friedfertige, Graf von Ravensberg, acht neue Höfe im Gebiet des heutigen Niehorsts ansiedeln (von denen bis heute noch sieben existieren). Dieses Gebiet wurde im Urbar nach Nigehorsters Hof als „in die Nigehorstere“ bezeichnet. Heute liegt der namensgebende Hof (mittlerweile „Hof Niehörster“) nicht auf dem Gebiet des Gütersloher Stadtteils Niehorst, sondern rund 50 m jenseits der Grenze auf Harsewinkeler Stadtgebiet. „Schuld“ sind vermutlich Vorfahren der Niehörsters, die sich im 16. Jahrhundert weigerten, den protestantischen Glauben des Grafen von Ravensberg anzunehmen und beim katholischen Kloster Marienfeld blieben.

Im Jahr 1969 beschloss der Niehorster Gemeinderat den Anschluss an die Stadt Gütersloh und sprach sich damit gegen den möglichen Anschluss an die Stadt Bielefeld aus. Diese Zuordnung trat am 1. Januar 1970 in Kraft. Durch die Gebietsreform von 1973 wurde Niehorst ein Teil des Kreises Gütersloh.

Niehorst

Dokumente

Bauerschaftskarte G.W. Schluckebier

Karten

Die ehemalige Bauerschaft Niehorst in ihrer heutigen Struktur

Niehorst, siehe: Maps

Verweise

Auskünfte

Auskünfte über weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zum Hof erhalten Sie unter:

                           info@westfalenhoefe.de 

Unterlagen zu den Häusern befinden sich im Kreis- und Stadtarchiv Gütersloh.

Kreisarchiv Gütersloh

Stadtarchiv Gütersloh

Stadtmuseum Gütersloh

Heimatverein Gütersloh

Heimatverein Isselhorst

wiki/isselhorst_niehorst.txt · Zuletzt geändert: 2021/05/22 19:33 von michael

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