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wiki:wiedenbrueck_stadt_053

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www.Ratskeller-Wiedenbrueck.de

Wiedenbrück Nr. 53

heute : Markt 11, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Heithörster

heute :

Fotos

Das alte Fachwerkgebäude um 1900 kurz vor dem Abriss, vom Markt Blickrichtung West

Neues Hotel- und Gaststättengebäude (zu Nr.55) um 1930, Marktseite Blickrichtung Nordwest

Westseite mit Toreinfahrt zum Hof um 1940, Lange Straße Blickrichtung Nordost

Luftbild 1980er, Blickrichtung Südost

und um 2015, Marktseite / Ostansicht

Geschichte

Der Ratskeller Wiedenbrück wurde vermutlich im Jahr 1560 als Gasthaus erbaut. Das stattliche Gebäude besticht durch seine ausdrucksstarken Schnitzereien und Sinnsprüche und zählt zu den schönsten Fachwerkhäusern der Stadt. Es liegt in der historischen Kulisse des Marktes, im Schatten alter Kastanien und der St.-Aegidius-Kirche. Im Jahr 1854 ist das Anwesen Nr. 55 durch Heirat in den Besitz der Familie Surmann gekommen, die dort mittlerweile in der fünften Generation das Restaurant und ein Hotel betreibt. Im Jahre 1902 kam dann auch dieses Haus durch Kauf an die Familie Surmann und wurde mit in den Ratskeller integriert. Das Große Zimmer, in dem die ostwestfälischen Spezialitäten serviert werden, bietet Platz für bis zu 50 Personen. Die stilvolle Einrichtung und der historische Kachelofen tragen zur einzigartigen Atmosphäre des Raumes bei.

  • Zeitgenössische Bezeichnung :
  • Vor 1500 Rathaus von Wiedenbrück, Wohn- und Brauhaus mit Speicher, Anbau zum Ratskeller.
  • Hausdaten :
  • 1. Bebauung: 1606 nachgewiesen, 1628 Um- oder Neubau eines Wohn- und Brauhauses mit Speicher,
  • 1910 Abbruch.
  • 2. Bebauung: 1910 als Teil des Ratskellers.
  • Hausmarke / Inschrift :

  • Türrahmen : Meisterzeichen Funke und Jahrvermerk „1628“.
  • Tragbalken :

  • HOIT DICH VOR DE KATZEN DE VOR LICKEN VND ACHTER KRATZEN
  • = „Hüte dich vor den Katzen die vorne lecken und hinten kratzen“
  • Hochbalken :
  • * RENOV. IST GODT MIT VNS WOL KAN WIDER VNS A.D. 1910
  • Torbogen :

  • MEIN GOTT AUF DICH VERTRAUE ICH LAS MICH NICHT
  • ZU SCHANDEN WERDEN, PS.24 — CHRISTIAN ORTT HAUSEN
  • links : ANNO 1750 DEN 14 IULIUS M. ROTCHER GÖRGERS
  • rechts : ANNA MARGARETA JUNCKER ZU FURBERN
  • Beim Neubau 1910 wurden alte Balken wiederverwendet.
  • Der Torbalken gehört vom Namen her sicher nicht zu dieser Hausstelle und wurde vermutlich hier nur neu verwendet. Der Name Junker zu Feuerborn stammt vom Hof Verl Nr. 50.

Besitzerfolge

  • Vor 1500 Rathaus.
  • 1606 Funke Arndt, Mitglied des Krameramte und seine Ehefrau Margaretha Craß (beide 1605 eingebürgert).
  • 1618 Am 13.10.1618 wird Arndt Funke zu 2 rtl. Brüchten bestraft, weil er Johann tom Schöning und die Kostersche aus Langenberg in seinem Haus ohne Grund geschlagen hat. Am 27.11.1618 wird Arndt Funke zu 2 Mark Brüchten bestraft, weil er während des Gottesdienstes Branntwein ausgeschenkt hat.
  • 1624, 5. Juni Heinrich Schürmann und Ehefrau Anna (Hs.Nr. 46.1) verkaufen Arndt Funke einen Teil ihres Hofes.
  • 1628 Funke Heinrich, (Brauer?) (+ 25.04.1636 in Frankfurt/Main).
    • Er übernimmt als Erbe diese Besitzung von seinen Eltern, bestehend aus Wohn- und Brauhaus mit Speicher und baut sie um oder neu.
  • 1634, 1. April Heinrich Eusterbrock (Hs.Nr. 309.1, 327) und Johann de Heerde (Hs.Nr. 321) verkaufen als Vormünder der Kinder Heinrich Eusterbrocks aus dessen erster Ehe einen Teil seines Hofes an Arndt Craß und dessen Ehefrau Anna Funke.
  • 1635, 19. November Meier Hermann Huge im Schönhof (Hs.Nr. 314) leiht sich von Arndt Craß und seiner Ehefrau Anna Funke 80 rtl. und bietet einen Kamp als Darlehenssicherheit.
  • 1636, 12. November Arndt Craß, Ernst Craß (Hs.Nr. 66.1, 76, 77, 324) und Ernst Funke, auch im Namen seines Bruders Johann, wollen die Nachlassenschaft des Heinrich Funke inventarisieren lassen. Es geht um dieses Wohnhaus mit Brauhaus, ein zugekauftes Haus und einen neu gebauten Spieker.
  • 1636, 14. Dezember Die Erben Ernst Craß (Hs.Nr. 66.1, 76, 77, 324), Johann Funke und Ernst Funke, weigern sich, den Besitz zu übernehmen und verkaufen diese Besitzung mit allem Zubehör für 835 rtl. an Arndt Craß, ab ca. 1597 Mitglied des Krameramtes, 1605 Provisor des Heiliggeist-Gasthauses.
  • 1620/21 Gildemeister des Krameramtes, 1623 Hofherr und seine Ehefrau (beide 1597 eingebürgert) (s. Hs.Nr. 87, 304.1, 311.1, 340.1).
  • 1637 Druffel, Johannes, Kaufmann, 1647, 1659 und 1672 Bürgermeister, ab 01.01.1637 Mitglied des Krameramtes, 1648 und 1654 stellvertretender Gildemeister und 1649, 1651, 1653, 1655, 1657 und 1658 Gildemeister des Krameramtes, seit 1639 Mitglied der Kalandsbruderschaft und seine Ehefrau (s. Hs.Nr. 55, 56, 264.1, 375).
  • 1637/60 Johannes Druffel spendet zur Unterhaltung des Schulgebäudes und Besoldung der Lehrer der höheren Knabenschule 50 rtl.
  • 1647, 17. Juli Bürgermeister Johannes Druffel beruft nach dem Tod des bisherigen Stadtsekretärs Hermann zur Wellen den Notar Otto Hakenkamp (Hs.Nr. 288, 299, 308), der 1645 Gymnasiallehrer war, ab 1680 auch Bürgermeister, zum Stadtsekretär, Dieser bleibt es bis zu seinem Tod 1682.
  • 1649 Johannes Druffel, Kaufmann und seine Ehefrau.
  • 1651 Johannes Druffel, seine Ehefrau und 2 Kindern, 2 Knechten und 3 Mägden.
  • 1683, 7. Dezember Anna Craß, die Witwe des Bürgermeisters Johannes Druffel, ihre Söhne Johann Conrad und Heinrich Druffel (Hs.Nr. 379) und Johann Dietrich Consbruch, vergleichen sich mit Elisabeth Schulte, der Witwe von Johann Eusterbrock (Hs.Nr. 381.2) und deren Beistand Hieronymus Gemperley (Hs.Nr. 49, 383.1) wegen der Erbschaft des Licentiaten Johann Schletbrügge (Hs.Nr. 379, 384.1), der mit Anna Maria Druffel, der Schwägerin von Anna Craß, verheiratet war.
  • 1685 Craß Anna, die Witwe von Johannes Druffel (s. Hs.Nr. 264.1).
  • 1688, 30. März Die Erben des Bürgermeister Johannes Druffel besitzen einen unbewohnten und stark verschuldeten Hof mit Speicher an der Wasserstraße (Hs.Nr. 264.1). Johann Conrad Druffel erklärt im Namen seiner Mutter Anna Craß, dass sie bereit sei, den Hof nach einer Schätzung von 3 sachkundigen Bürgern zu verkaufen, um die Schulden bezahlen zu können.
  • 1690 Druffel Johann Conrad, Kaufmann, 1697 Fischbeschauer, 1711/23 Lohnherr, 1722/34 Bürgermeister, ab 24.06.1686 Mitglied des Krameramtes und seine Ehefrau.
  • 1690, 14. März Auf Beschwerde des Accisenhebers, weil vom Kornwein so wenig entrichtet würde, werden die Kornbrenner zur Accisezahlung zitiert, u. a. muss Johann Conrad Druffel 1 rtl. 10 ß. 6 d. zahlen.
  • 1691, 29. Mai Die Schützen haben bei einer Zusammenkunft die Oberleute beleidigt, wozu sie u. a. von Johann Conrad Druffel aufgefordert wurden. Sie wurden mit Strafen belegt. Johann Conrad Druffel muss 4 Mark, später nur noch 1 1/2 Mark Strafe zahlen.
  • Um 1720 Das Grundstück der verfallenen Besitzung Hs.Nr. 53.1 kommt zu dieser Besitzung hinzu.
  • 1722, 10. Februar Rentmeister Johann Itel von Oer (Hs.Nr. 299) hat die Ems an Büttels Ort verbotenerweise abfischen lassen, obwohl die Fischerei städtisch ist. Daraufhin werden ältere Mitbürger über die Fischereirechte in diesem Bereich, u. a. Lohnherr Johann Conrad Druffel, 62 Jahre, befragt.
  • 1727, 22. Oktober Maria Angela Wippermann, die Ehefrau des Gerhard Lubert Heising (Hs.Nr. 369), erhält 51 rtl. aus dem Antonius-Register, die der Bürgermeister Johann Conrad Druffel ausgelöst hat. Sie muss jährlich 2 rtl. 11 ß. 6 d Zinsen zahlen.
  • 1728 Johann Conrad Druffel zahlt 2 ß. 31 1/2 d. für 4 Kämpe, 4 Stück Landes am Berge, 1 Garten und 1 Wiese hinter Peterings Holze außerhalb der Stadtmauern.
  • 1730, 27. Oktober Heinrich Kothe aus Paderborn (Hs.Nr. 76) vergleicht sich mit den Ratsherren Dr. Franz Heinrich Detmari (Hs.Nr. 136, 144.4) und Johann Conrad Druffel wegen streitiger Abzugsgelder.
  • 1734, 4. Juni Catharina Maria Holtkamp, die Ehefrau von Johann Christoph Kersting (Hs.Nr. 261), klagt, dass ihr Ehemann gegen Bürgermeister und Rat sowie gegen sie und ihre Familie Beschimpfungen ausgestoßen habe.
  • 1736 Druffel, Heinrich, Kaufmann und Hofherr, 1732 Gildemeister des Krameramtes und seine Ehefrau (am 15.05.1725 aus Horn bei Lippstadt eingebürgert) erhalten das Haus aus dem Testament des Johann Conrad Druffel für 500 rtl. (s. Hs.Nr. 36, 63, 76, 77).
  • 1736 Die Accise wird für 245 rtl. an Heinrich Druffel verpachtet.
  • 1737, 22. November und 10. Dezember Zeugenaussagen des Franz Pötter (Hs.Nr. 254) und Jobst Ködinghaus bei der Klage des Lohnherrn Heinrich Druffel gegen Otto Dotte (27, 349). Dieser soll im Haus des Heinrich Druffel nach Branntwein- genuss den Druffel als Schelm oder doppelten Schelm beleidigt haben. Daraufhin soll Druffel den Otto Dotte der Stube verwiesen und anschließend blutig geschlagen haben.
  • 1741, 4. Juli Lohnherr Carl Heising und Hofherr Peter Uhrmeister (Hs.Nr. 106) haben sich in Heinrich Druffels Haus derart geschlagen, dass beide am Kopf geblutet haben.
  • 1744, 6. Juli Weil die Metzger zu wenig und zu schlechtes Fleisch liefern, die Fleischbeschauer dieses zu hoch taxieren und die Metzger seit einem halben Jahr keine Accise zahlen und sich widerspenstig benehmen, verordnet der Rat, dass die Metzger regelmäßig Fleisch liefern sollen und dieses richtig taxiert werden soll.
  • 1751, 12. Juli Berckemeyer, Johann Berend Peter?3, Fleischhauer, Gildemeister und seine Ehefrau ersteigern das Haus für 136 rtl., nachdem es am 03.07.1751 von Stadtzimmermeister Büscher aufgrund seiner Baufälligkeit auf 140 rtl. geschätzt wurde.
  • 1751, 30. Oktober Johann Berend Peter Berckemeyer hat das Fleisch auf dem Scharren über Satz verkauft und wird mit 1 Mark bestraft.
  • 1754, 19. März Johann Heinrich Berckemeyer (Hs.Nr. 124, 135.1) erklärt, dass sein Sohn Gerd Anton (Hs.Nr. 42) verstorben ist und außer der Witwe keine Erben hinterlässt. Er hat lediglich die Brüder Johann Christoph (Hs.Nr. 120, 194.1) und Johann Berend Peter.
  • 1762, 8. Oktober Der Regimentsfeldscher Appolt, der bei Constanz Schlato (Hs.Nr. 269) wohnt, hat ein Stück Rindvieh gestohlen, das der Metzger Bernd Heinrich Dönnewald (Hs.Nr. 90) geschlachtet und Johann Caspar Mürmann (Hs.Nr. 132, 197.1, 253.2, 261, 263, 265) eingepackt hat. Unteroffizier Hallwich, der bei Johann Jacob Vogelsang (Hs.Nr. 258) wohnt, hat das Fleisch abgeholt. Darüber hinaus ist mehr Fleisch requiriert und nicht bezahlt worden. Weitere Beteiligte sind der Postmeister Johann Hermann Emsmann (Hs.Nr. 381.1, 384, 384.1, 384.2), der Apotheker Johann Christian Röttscher (Hs.Nr. 262), Johann Berend Peter Berckemeyer und Franziska Margaretha Kothe, die Witwe von Johann Peter Heising (Hs.Nr. 22).
  • 1763, 28. Juli Hofherr Johann Heinrich Thumann (Hs.Nr. 55) klagt, dass sein Nachbar Johann Berend Peter Berckemeyer eine hölzerne Rinne zwischen Thumanns Haus und Berckemeyers Speicher hinterm Rathaus weggenommen hat. Berckemeyer muss den alten Zustand wieder herstellen.
  • 1772 Johann Berend Peter Berckemeyer, Fleischhauer mit seiner Mutter, 2 Söhnen und 1 Tochter.
  • 1774, 27. Juli Soester Maria Angela, die Witwe von Johann Berend Peter Berckemeyer.
  • 1775, Oktober Bei der Überprüfung der Maße und Gewichte des Constanz Heithörster wird festgestellt, dass alle Pfundstücke richtig sind.
  • 1778, 4. Februar Heithörster Constanz, Metzger und seine erste Ehefrau.
  • 1783, 15. November Heinrich Joseph Zumfelde (Hs.Nr. 280) hat von der Witwe Bathe einen Garten an der Ostpforte für 85 rtl. gekauft, den er nach seinem Tod der Kanonikal-Präbende vermachen will. Deshalb verkauft er mit Genehmigung des Dechanten für 8 rtl. cin Stück freies Gartenlandes des Kanonikats an die Eheleute Constanz Heithörster und Maria Angela Soester. Sein Kanonikat erhält durch den Garten erheblichen Zuwachs an Einkünften. Die Eheleute Heithörster dürfen sich als Unterpfand am Garten an der Ostpforte schadlos halten, falls sie von seinen Nachfolgern am Gebrauch des eigenen Gartenlandes gehindert werden.
  • 1812, 19. August Christoph Berckemeyer bestätigt den Empfang von 100 rtl. von seinem Stiefvater Constanz Heithörster als seinen Kindesanteil, Dies wird von Wilhelm Krümpelmann (Hs.Nr. 20, 21, 23, 24) bestätigt.
  • 1813, 18. Oktober Constanz Heithörster, Metzger, später Ackersmann und seine zweite Ehefrau.
  • 1816/17 Constanz Heithörster und seine Ehefrau.
  • 1820 Suer Maria Gertrud, die Witwe von Constanz Heithörster, Landwirtin.
  • 1844, 13. März Meyrahn Heinrich Anton, Bäcker und Brauer und seine Ehefrau (s. Hs.Nr. 20, 21, 26)
    • und sein Sohn Meyrahn, Johann Heinrich, Ökonom, Bierbrauer (s. Hs.Nr. 20, 21) kaufen das Haus für 500 rtl.
  • 1860, 23. Mai Heinrich Anton Meyrahn, Bäcker und Bierbrauer.
  • 1860, 1. Oktober In diesem Haus war das Arrestlokal der bis 1878 hier einquartierten dritten Eskadron des ersten Westfälischen Husarenregiments Nr. 8120.
  • 1870, September Hier befindet sich die Werkstatt des Fuhrknechts Friedrich Wilhelm Pötter (s. Hs.Nr. 330). Er gibt die Kupferschmiede 1875 auf, um nach Dortmund zu ziehen.
  • 1872 Graflage Anna Maria Therese, die Witwe von Heinrich Anton Meyrahn (s. Hs.Nr. 20).
  • 1872, 29. Juli Johann Heinrich Meyrahn, Bierbrauer und seine Verlobte (s. Hs.Nr. 20).
  • 1882, 4. Oktober Hunkemöller Laurenz, Bierbrauer und seine Ehefrau (s. Hs.Nr. 20, 21).
  • 1902 Surmann, Heinrich, Kaufmann und seine Ehefrau (s. Hs.Nr. 55).
  • 1910 Abriss und Neubau des Seitenflügels für Gasträume.
  • Weiter siehe Hs.Nr. 55 Heising

Quelle : Stadt Rheda-Wiedenbrück, Archivarin Annette Roesler und Josef Temme

Karten

Preußisches Ur-Kataster Wiedenbrück 1822, Stadt Wiedenbrück Flur 1

Karte nach den Preußischen-Urkataster 1822, M. Erichreineke 2025

Karte TK 25 1837

Karte TK 25 1922

Karte TK 25 2001

Karte Google Maps 2025

Markt 11 Google Maps

Dokumente

Postkarte Lange Straße um 1940, Blickrichtung Nord

1940 Surmann, Markt 11

Adressbücher Kreis Gütersloh

Schrägluftbild 2020er, Blickrichtung Nordost

Hansa Luftbild AG, Luftbildpläne 1951-1970 RW 0230, Nr. 15314 2.6.1965

Wiedenbrücker Häuser, Band 1, Josef Temme

bearbeitet durch Annette Roesler, Stadtarchiv Rheda-Wiedenbrück 2009

siehe : Regional-Literatur zu Rheda-Wiedenbrück

Verweise

Auskünfte

Stadtarchiv Rheda Wiedenbrück

Heimatverein Wiedenbrück

Heimatverein Wiedenbrück

Ausführliche Informationen : Wiedenbrück Nr. 53 / Archiv

Auskünfte erhalten Sie unter:

                 info@westfalenhoefe.de
wiki/wiedenbrueck_stadt_053.txt · Zuletzt geändert: von michael

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